SCHÜTZENJAHR 2019/20
SCHÜTZENJAHR 2017

Die Schießsportabteilung

Schießstand

Schützenhaus Lemgo
Schützenplatz
32657 Lemgo

Die Schießstände befinden sich im Keller des Hauses:

  • 8 Bahnen á 10 m für Luftdruckwaffen
  • 8 Bahnen á 50 m für Kleinkalibergewehr und Sportpistole
  • Auf 4 Bahnen sind ebenfalls 5 Duell-Plätze vorhanden

Geschossen werden dürfen Lang- und Kurzwaffen auf 50m und einer maximalen Geschossenergie von 1.500 Joule.

Trainingszeiten

Das Schützenhaus ist mittwochs und freitags - außer an Feiertagen oder während der Schulferien - für Sportschützen geöffnet:

Mittwoch

  • 17:30-19:30 - Behindertensportgemeinschaft (14-tägig)
  • 19:30-22:00 - Schießgruppe der 3. Kompanie (jeden 1. Mittwoch im Monat)

Freitag

  • 17:00-19:00 - Jugendtraining
  • 18:00-19:00 - freies Training der Sportschützen

Hinweise:

In den Schulferien findet kein Training statt. Sollte das Haus verschlossen sein, bitte klingeln!

Es stehen für das Training vereinseigene Waffen in den Disziplinen

  • Luftgewehr
  • Luftpistole
  • Kleinkalibergewehr
  • Kleinkaliberpistole
  • Großkaliberpistole (.32)
  • Freie Pistole
  • Zimmerstutzen


bereit. Schüler (12-14 Jahre) und Jugendliche (14-18 Jahre) brauchen eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern. Kindern zwischen 10 und 12 Jahren kann die Ausübung des Schießsports grundsätzlich nur mit behördlicher Ausnahmegenehmigung gestattet werden. Die Jüngeren dürfen am aktiven Schießsport nicht teilnehmen. Allerdings steht uns ein Softairgewehr zur Verfügung, mit dem ohne altersbeschränkung auch die jüngeren das schießen auf Scheibe trainieren können.

Ergebnisse von Schießwettbewerben entnehmen Sie bitte den Schautafeln im Schützenhaus. Umfangreiche Listen finden sich auch auf der Seite des Schützenkreises Lippe.


Hygiene- und Infektionsschutzkonzept zur Wiederaufnahme des Schießbetriebes

(Stand 31.05.2020)

Hier das Hygienekonzept zum download als PDF.


Dieses Konzept regelt die notwendigen Verhaltensmaßnahmen zur Wiederaufnahme des
Schießbetriebes während der Corona-Pandemie. Die Einhaltung ist für eine Teilnahme am
Schießbetrieb verbindlich. Diese Regelungen treten ab sofort bis auf Weiteres in Kraft.

1. Betreten und Verlassen des Schützenhauses:

1.1.  Maskenpflicht:
Im Schützenhaus ist dauerhaft ein geeigneter Mund- und Nasenschutz (Maske)
zu tragen. Dieser darf ausschließlich am Schießstand während des Trainings abgenommen
werden.

1.2.  Hygiene:
Zusätzlich ist regelmäßiges und gründliches Händewaschen angeraten. Die Möglichkeit
dazu ist beim Betreten und vor dem Verlassen des Schützenhauses in den
Toilettenräumen gegeben.

1.3.  Einhaltung der Abstandsregeln:
Zur Einhaltung der Abstandsregel (1,5m) verteilen sich die wartenden Schützen
im Jugendraum sowie Aufenthaltsraum zwischen den Schießständen. Auf dem
Kleinkaliberschießstand darf nur jeder zweite, auf dem Luftdruckschießstand nur
jeder dritte Stand besetzt werden.

1.4.  Aufenthalt im Schützenhaus:
Der Aufenthalt im Schützenhaus ist nur zum Zwecke der Ausübung des Schießtrainings
gestattet. Anschließendes „geselliges Beisammensein“ ist nicht möglich,
eine Ausgabe von Getränken erfolgt nicht.
Aufgrund der großen zur Verfügung stehenden Fläche ist eine Beschränkung der
Anzahl anwesender Schützen nicht notwendig.

1.5.  Anwesende Betreuer, Trainer und Aufsichten:
In der Regel anwesend sind der Sozialwart und der Sportleiter sowie zwei weitere
Trainer bzw. Aufsichten. Diese tragen ihren Mund-und Nasenschutz dauerhaft.
Die Aufsicht erfolgt, wie üblich, durch Präsenz auf dem Schießstand. Haltungskorrekturen
werden – soweit möglich – präferiert nur verbal gegeben.

2. Vor dem Schießen:

2.1.  Anmeldung:
Jeder Schütze meldet sich zur Entrichtung der Startgebühr beim Sportleiter oder
Sozialwart namentlich an. Dies gilt auch für die Jungschützen.
Hierbei wird die Anwesenheitszeit erfasst sowie ein Abgleich der Adressdaten des
Vereins-Mitgliederverzeichnisses durchgeführt.
Dies dient ausschließlich dazu, im Falle einer Ansteckung potentielle weitere Träger
identifizieren und umgehend benachrichtigen zu können. Die erfassten Aufenthaltszeiten
werden in der Waffenkammer aufbewahrt und nach drei Wochen
vernichtet.

2.2.  Aus- und Rückgabe von Vereinswaffen und Munition:
An der Ausgabe der Waffen sowie Munition und Scheiben ändert sich grundsätzlich
nichts.
a) Scheiben und Munition können wie üblich käuflich erworben werden. Nicht
verschossene Munition wird, wenn keine Munitionserwerbsberechtigung für
die Munitionsart vorliegt, für den Schützen in der Waffenkammer in einem dafür
vorgesehenen Munitionsfach (Fach „Privat-Muni“) aufbewahrt.
b) Die Ausgabe von Kurzwaffen erfolgt im Koffer, der mit auf den Stand genommen
wird. In diesem wird die Kurzwaffe auch wieder an die Waffenausgabe
zurück gegeben.
c) Langwaffen werden durch das anwesende Personal (am Lauf angefasst) in die
Langwaffenhalterung auf dem Stand gestellt. Der Schütze nimmt sie sich von
dort und stellt sie nach dem Schießen dort wieder ab.
d) Mit eigenem Sportgerät wird analog verfahren. Langwaffen dürfen aus Platzgründen
vor dem Schießstand im Aufenthaltsraum ausgepackt werden. Kurzwaffen
werden, wie bisher auch, im Koffer mit auf den Stand genommen.

2.3.  Abmeldung:
Nachdem das Schießen beendet und das Sportgerät wieder abgegeben wurde sowie
die Auswertung des Schießergebnisses abgeschlossen ist, meldet sich der
Schütze beim Sozialwart oder Sportleiter ab, welche dann beim Schützen die Zeit
des Verlassens notieren. Der Schütze verlässt die Sportstätte danach umgehend.

3. Desinfektion

3.1.  Benötigtes Desinfektionsmittel sowie Papierhandtücher stellt der Verein
zur Verfügung.

3.2.  Ausgegebenes Sportgerät ist in einem desinfizierten Zustand.

3.3.  Desinfektion Vereinswaffe:
Nach dem Schießen ist die Vereinswaffe (Langwaffe: Schaft, Kolben, Schloss, Abzug.
Kurzwaffe: Griff, Abzug, Hahn, Magazin / Trommel) zu desinfizieren.
Die Kurzwaffe wird in den mitgenommenen Koffer zurückgelegt und dieser verschlossen
an die Waffenausgabe zurück gegeben.
Langwaffen werden am Lauf getragen und in ihre Halterung am Stand zurück gestellt.
Das Zurückstellen der Langwaffen in die Waffenkammer übernimmt der Sozialwart.
Koffergriffe und Gewehrläufe sowie zurückgegebene Privatmunition werden beim
Zurückstellen in die Waffenkammer durch den Sozialwart final desinfiziert.

3.4.  Desinfektion eigener Waffen:
Eigenes Sportgerät muss ebenfalls desinfiziert werden, wenn es an einen anderen
Schützen verliehen wird – und zwar vor und nach der Leihgabe.

3.5.  Desinfektion Gehörschutz und Blenden:
Bei vom Verein geliehenem Gehörschutz sowie Sichtblenden werden diese durch
den Schützen vollständig mit Desinfektionsmittel abgewischt. Einweg-Gehörschutz
wird entweder mitgenommen oder direkt entsorgt.
Augenklappen am Stirnband dürfen nicht ausgegeben werden.

3.6.  Desinfektion des Schießstandes:
Die Gewehrauflage, Stellknäufe, Waffenablage („Tisch“), die Verstellung des Scheibenwagen,
der Knopf des Scheibenrückholers sowie die Knöpfe der Duell-Anlage
(sofern benutzt) müssen nach dem Schießen mit Desinfektionsmittel durch den
Schützen abgewischt werden.

3.7.  Abschließende Desinfektion:
Nach Abschluss des Schießens desinfizieren das Anwesende Personal beim Aufräumen
den Tisch, Knöpfe der Stellanlage KK-Stand und Türknäufe.